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Queen Mum zitronengelb
99jährige ignorierte Stuhl
Die britische Königinmutter hat am Mittwoch eine Parade zu ihrem 99.Geburtstag abgenommen. Eine Ehrengarde mit Bärenfellmützen und roten Uniformen marschierte an "Queen Mum" vorbei, spielte "Happy birthday to you." Tausende winkten dem ...

"Ich war heute übrigens wieder beim Arzt."

...ältesten und beliebtesten Mitglied der Königsfamilie zu. Manche waren nur für den Geburtstag aus Kanada und den USA angereist.

"So?" Hinter der Zeitung Rauchsignale: Plum and Cherry.

Ältestes Farn-Fossil in Australien gefunden

Wissenschaftler in Brisbane (Australien) haben, so ihre Angaben, den bisher ältesten versteinerten Farn der Welt entdeckt. Das Fossil sei 375 Mio Jahre alt, 20 Mio Jahre älter als der bisherige Rekordhalter.

"Wieso denn eigentlich? Bist du krank?"

Windelwechsel bei Flicks

"Nein. Es ist alles in Ordnung."

Ingrid Flick (38), Frau des Milliardärs Friedrich Karl Flick (72), überlässt die Erziehung ihrer 6 Monate alten Zwillinge Victoria-Katharina und Karl-Friedrich nicht dem Personal.

"Krebsvorsorge?"

"Ich wechsle die Windeln selbst, lasse mich dabei von niemandem übertreffen", sagte sie der Illustrierten "Bunte". Bei der Versorgung der...

"Nein. Ich bin schwanger."

...Kinder müsse man fix sein, sonst...

"Was bist du?"
"Du hast richtig gehört. Wir bekommen ein Kind."
Keine Zeitung mehr: Uninteressant.
"Wir? Ehrlich? Oh Mann, nein! Nicht das. Sag, dass das nicht wahr ist! Das kann nicht sein. Bitte, Ulla, sag, dass das nicht wahr ist!"
"Ist es aber."
"Scheiße."
"Wie wärīs mit ein wenig mehr Freude, Schatzi? Wir bekommen ein Kind. Nicht wenige Männer würden ihrer Frau in einem solchen Moment mit verliebt leuchtenden Augen um den Hals fallen."
Im Mundstück brodelnde Spucke.
"Du machst Witze, nicht wahr? Das ist so eine Art Test, stimmtīs?"
"Wennīs einer wär, wärst du mit Sicherheit durchgefallen. Ist aber keiner. Ich bin wirklich schwanger."
"Und im wievielten Monat? Ist es noch früh genug? Ich meine, können wir es noch..."
"Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich abtreiben lasse, oder? Das meinst du doch nicht wirklich?"
"Nicht? Du willst das Kind haben? Aber wie stellst du dir das vor?"
"Wie ich mir das vorstelle? Ganz einfach: Ich bekomme ein Baby und unsere wundervolle Familie wird einen Kopf größer."
"Ja, aber..."
"Was aber? Überleg dir bloß gut, was du jetzt sagst. - Moment mal, jetzt kapier ich überhaupt erstmal! Du denkst, ...."
"Ja natürlich denk ich! Was soll ich denn sonst denken?"
"Das ist ja wohl das Letzte! Das ist ja wohl das Allerletzte! Das traust du mir zu?"
"Ja, aber..."
"Nichts aber! Du bist der Vater, fertig aus. Wer denn sonst?"

Nicht, dass Harald seiner Ulla grundsätzlich misstraut hätte, nein, das nicht. Auch nicht, dass er allgemein etwas gegen Kinder gehabt hätte, im Gegenteil, er war schließlich schon dreifacher Vater. Auch wirtschaftlich gesehen bestand kein Grund zur Panik, sie nagten nicht gerade am Hungertuch. Dass sich seine Freude über die frohe Botschaft in Grenzen hielt, hatte einen anderen Grund: Er war seit gut fünf Jahren sterilisiert.
"Natürlich hat es mich getroffen, wie du reagiert hast! Wie du mich angeguckt hast! Völlig entsetzt, als ob ich dir gesagt hätte, ich hätte Aids. Und ich hatte mich doch so gefreut!"
"Ja, aber was hast du denn erwartet? Dass ich vor lauter Begeisterung einen Luftsprung mache? Ich meine, ich habe eben im ersten Moment gedacht, das kann doch eigentlich gar nicht sein! Seit zig Jahren spiele ich Lotto, immer dieselben Zahlen. Und nie mehr als drei Richtige mit Zusatzzahl. Und dann werde ich bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:1 Million Vater! Ist doch klar, dass man sich da so seine Gedanken macht. Wieso ist denn vorher immer alles gutgegangen? 1000mal ist nichts passiert und dann auf einmal..."
"1000mal? Jetzt übertreibst du aber ein bisschen! Oder gibt es da noch die eine oder andere Dame, von der ich gar nichts weiß? "Nein, ich habe doch nur..."
"Und wie oft von den 1000 Malen warīs sowieso mit Gummi? Hast du das in deiner Statistik auch berücksichtigt? Oder bin ich etwa die erste und einzige, die am Anfang darauf bestanden hat? "Nein, nein, nein! So habe ich das doch nicht gemeint."
"Nie hast du was so gemeint."
"Es ist doch nur ..., Mensch, kannst du das denn nicht verstehen? Wie ich mich gefühlt habe? Ist es denn so schwer, sich in meine Lage zu versetzen!"
"In deine Lage? Aber du hast doch mir weh getan und nicht umgekehrt! Ich habe mich doch einfach nur gefreut, dass wir ein Kind bekommen, gerade eben weil es so unwahrscheinlich war! Das ist doch ein Geschenk des Himmels!"
"Ja, natürlich, das ..."
"Du musst doch gewusst haben, dass ich dich niemals anlügen würde. So gut hättest du mich doch kennen müssen! Manchmal habe ich das dumme Gefühl, als würdest du mir selbst jetzt noch nicht richtig glauben. Als würdest du dich im Grunde deines Herzens immer noch fragen..."
"Aber das ist doch Unsinn! Jetzt schalt doch mal runter, mein Gott! Natürlich glaube ich dir."
"Ach was, glaubst du nicht!"
"Doch, ja, es ist doch längst klar!"
"Hmm."
"Siehst du, da haben wir es: Du glaubst mir nicht!"

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